Forschungsprojekt der Medizinischen Hochschule führt Träger von Cochlea- Implantaten (CI) und Musikschaffende zusammen
Musik ist Hörgenuss und Lebensfreude. Doch für hörgeschädigte Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat (CI) hören, ist die Fähigkeit zum Musikgenuss oft immer noch eine besondere Herausforderung. Diese zu meistern ist Anliegen eines neuartigen Forschungsprojektes der Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde sowie des Deutschen Hörzentrums der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Beim interdisziplinären Projekt „musIC 3.0: Musik für Cochlea-Implantate“ unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Waldo Nogueira sowie in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Hannover HMTMH erkunden Mediziner und Hörforscher gemeinsam mit hörgeschädigten Patienten und Musikschaffenden neue Wege, auf denen CI-Träger zu Freude am Musikhören finden können.
