- DFG fördert neues Oldenburger Forschungsprojekt
Hörgeschädigte verschiedener Länder testen, klinische Standards vereinheitlichen und damit eine international optimale Versorgung mit Hörhilfen befördern – das ist das Ziel der Oldenburger Physikerin und Hörforscherin Dr. Anna Warzybok. Die Postdoktorandin, die in der Abteilung Medizinische Physik der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften und im Exzellenzcluster „Hearing4all“ der Universität Oldenburg forscht, erhält dafür rund 500.000 Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Bild: Dr. Anna Warzybok forscht in der Abteilung Medizinische Physik und im Exzellenzcluster „Hearing4all“ der Universität Oldenburg. Foto: Universität Oldenburg
