Die Verbandszeitschrift des CIV NRW e.V.
Unsere Seminare

Die CIV NRW News online
Die CIV NRW News ist die Verbandszeitschrift des Cochlea Implantat Verband NRW e.V. -
gemeinnütziger Selbshilfeverband in der DCIG e.V.

Keine Termine

Der CIV NRW e.V.:

> bildet ein Informationsforum für CI-Kandidaten
> kooperiert mit regionalen CI-Kliniken und Selbsthilfegruppen
> berät bei CI-SHG Neugründungen
> eistet Öffentlichkeitsarbeit mit der Forderung zur Barrierefreiheit aller Hörgeschädigten
> führt Seminare und Veranstaltungen durch
> absolviert viele weitere Aufgaben für Hörgeschädigte, CI-Träger und deren Angehörige

Der Verband

Cochlea Implantat Verband NRW e.V.

Sitz :
52531 Übach-Palenberg.
Amtsgericht Geilenkirchen Nr. 60400
Geschäftsstelle:
Herrenstr. 18
58119 Hagen

Kontakt:
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Tel.: 02374752186

Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Marion Hölterhoff, Vorsitzende,
Bettina Rosenbaum, stellv. Vorsitzende
Christel Kreinbihl, Schatzmeisterin
Peter Hölterhoff, Schriftführer

Nicht geschäftsführender Vorstand:
Rolf Gödde, Beisitzer

stammzellenDie Vision: Ein Ersatzteillager für den Körper. US-amerikanischen Forschern ist es nun gelungen, Sinneszellen auf diesem Weg zu erzeugen: feine Härchen, die im Innenohr Reize weiterleiten. Wissenschaftler haben aus embryonalen Stammzellen funktionierende Innenohrzellen hergestellt. Sie konnten Haarzellen generieren, die im Ohr zum Beispiel dafür zuständig sind, Kopfbewegungen, Gravitation sowie Geräusche zu registrieren.

Das berichten die Neurowissenschaftler um Eri Hashino von der Indiana University School of Medicine in Indianapolis im Fachblatt "Nature".
Die Stammzellen für das Verfahren gewannen die Forscher aus Mäuseembryonen. Anschließend behandelten sie die Zellen so, dass sie sich zu Innenohrzellen entwickelten und mit Nervenzellen verbanden, die ebenfalls aus embryonalen Stammzellen entstanden waren. Dafür nutzten die Forscher eine neue, dreidimensionale Kultivierungsmethode.
Wachstumfaktoren steuern die Entwicklung

Die Stammzellen differenzierten sich Schritt für Schritt zu Innenohrzellen - während eines Prozesses, der dem, wie er im Körper abläuft, sehr ähnelt. Dafür behandelten Hashino und seine Kollegen die Zellkultur über einen Zeitraum von etwa drei Wochen mit verschiedenen Stoffen wie beispielsweise bestimmten menschlichen Proteinen. Diese steuern als Signale die Entwicklung der Zellen.

Das Team ahmte also den normalen Entwicklungsprozess der Innenohrzellen nach.

Unsere Förderer

Gefördert im Rahmen des §20h SGBV von den Krankenkassen/-verbänden in  NRW
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Aktiv in der Patientenbeteiligung in NRW, im Beirat KSL MSi, in der GSH NRW
und natürlich für die CI- SHGn in NRW

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