Die Verbandszeitschrift des CIV NRW e.V.
Unsere Seminare

Die CIV NRW News online
Die CIV NRW News ist die Verbandszeitschrift des Cochlea Implantat Verband NRW e.V. -
gemeinnütziger Selbshilfeverband in der DCIG e.V.

Sa Dez 15 @12:00 -
Weihnacht im CIV NRW

Der CIV NRW e.V.:

> bildet ein Informationsforum für CI-Kandidaten
> kooperiert mit regionalen CI-Kliniken und Selbsthilfegruppen
> berät bei CI-SHG Neugründungen
> eistet Öffentlichkeitsarbeit mit der Forderung zur Barrierefreiheit aller Hörgeschädigten
> führt Seminare und Veranstaltungen durch
> absolviert viele weitere Aufgaben für Hörgeschädigte, CI-Träger und deren Angehörige

Der Verband

Cochlea Implantat Verband NRW e.V.

Sitz :
52531 Übach-Palenberg.
Amtsgericht Geilenkirchen Nr. 60400
Geschäftsstelle:
Herrenstr. 18
58119 Hagen

Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 02374752186

Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Marion Hölterhoff, Vorsitzende,
Bettina Rosenbaum, stellv. Vorsitzende
Christel Kreinbihl, Schatzmeisterin
Peter Hölterhoff, Schriftführer

Nicht geschäftsführender Vorstand:
Rolf Gödde, Beisitzer

5. Bielefelder Hörtag_10Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hat neue Zahlen zum Hörvermögen der Deutschen veröffentlicht. Auf ihrer Hörtour von März bis November letzten Jahres durch 321 deutsche Städte wurde das Gehör von 25.862 interessierten Teilnehmern aller Altersgruppen getestet.

Die Ergebnisse der FGH zeigen: Hörprobleme gibt es in jedem Alter.

Bereits bei den Jugendlichen unter 20 Jahren wurde bei mehr als jedem zehnten Untersuchten eine leichte bis erhebliche Hörminderung festgestellt. Diese Zahl steigt bei den Teilnehmern zwischen 21 und 40 Jahren auf 27 Prozent und bei den 41 bis 60-jährigen ist bereits mehr als die Hälfte (58 Prozent) von einer Hörschwäche betroffen. Für die Testpersonen über 60 wurde ermittelt, dass sogar nur noch 14 Prozent nicht schwerhörig sind. Auffällig in dieser Gruppe ist außerdem der Hör-Unterschied zwischen den Geschlechtern. Während unter den Frauen noch immerhin 17 Prozent gut hören, sind es bei den Männern nur 11 Prozent.

 

Der Alltagslärm, der heute so gut wie jede Altersgruppe in der Schule oder im Beruf betrifft, kann also Hörschädigungen in jedem Alter auslösen. Vorsorge ist daher unerlässlich, denn je früher eine Hörminderung entdeckt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Hörgeräteakustiker testen das Gehör und beraten bei Bedarf über die Anpassung von Hörsystemen.

Quelle: Fördergemeinschaft Gutes Hören

Unsere Förderer

Gefördert im Rahmen des §20h SGBV von den Krankenkassen/-verbänden in  NRW
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Aktiv in der Patientenbeteiligung in NRW, im Beirat KSL MSi, in der GSH NRW
und natürlich für die CI- SHGn in NRW

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