civ

Seit meinem 16.Lebensjahr war mir klar, was ich mal später beruflich machen möchte, ich wollte mit Menschen arbeiten. Ich wollte auch anderen Menschen die Chance geben, die ich bekommen hatte. Meine Chance bekam ich, weil meine Eltern diese eine Information der Fachleute nicht zufrieden stellte, „ihr Kind kann nicht hören, nehmen sie es wieder mit nach Hause, da kann man nichts machen.“ Meine Eltern nahmen mich wieder mit nach Hause, holten sich noch mehr Informationen und das war gut so, denn man konnte was machen und das machten sie dann.

Carola Heimann im Gespräch mit Dr. SeidlerDas kleine Saarland zeigt den großen Bundesländern, dass eine Vernetzung von Hören, Medizin und Tourismus möglich und für alle Beteiligten von Vorteil ist.
Im Oktober 2015 startete das „Netzwerk Hören“ des Saarlandes. Kooperationspartner des Projektes sind das Universitätsklinikum des Saarlandes mit der HNO-Klinik, die MediClin Bosenberg Kliniken St. Wendel, die Tinnitustherapie- und Hörzentrum GmbH Neunkirchen, die Systems Neuroscience & Neurotechnology Unit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und die Tourismus Zentrale Saarland GmbH (TZS). Projektträger ist das Saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr. Das Projektmanagement ist bei der TZS angesiedelt.

BildausgabeFoto-Workshop zum Zweiten

Bereits zum 2. Mal veranstaltete der CIV-NRW einen Foto-Workshop. Wie im vergangenen September fand er in Gelsenkirchen Schacht III statt. Die Leitung lag wieder in den bewährten Händen der Berufsfotografin Michala Gohlke aus Hamburg.
Es waren vier Teilnehmer „neu“ dabei, die anderen zehn hatten im vergangenen Jahr schon das erste Seminar besucht. Dies stellte aber kein Hindernis dar, die Integration gelang problemlos.
Bild: Profifotografin Michala Gohlke verteilt Rosen und USB Sticks in CI-Form

Holy Land Institute for Deaf and Deafblind Children (HLID)Deutschlandweit suche ich mit meinem Mann Spender für die Sammelaktion „Hörgeräte für Jordanien“. Viele Spenden sind bei mir eingegangen und ich möchte mit diesem Material den Förderverein "Freunde und Förderer der Gehörlosenschule in Salt, Jordanien" (Allah Kariem Deutschland e. V.) unterstützen.

Der Förderverein "Freunde und Förderer der Gehörlosenschule in Salt, Jordanien" sammelt seit vielen Jahren Hörgeräte und Cochlea-Implant-Zubehör für hörgeschädigte Men-schen in Jordanien und im Nahen Osten. Der Verein ist dankbar für funktionierende, aber auch defekte Teile, die den gehörlosen Schülern der Schule zugute kommen.

Mädchen wie die © Staatstheater HannoverInklusives Theaterstück hörender und gehörloser Akteure:
Inszenierung von „Mädchen wie die“ des Jungen Schauspiels Hannover

Inklusion heißt, Menschen willkommen zu heißen und niemanden auszuschließen. Ein Theaterstück des Jungen Schauspiels Hannover, das von hörenden und gehörlosen Akteuren gespielt wird, feiert am 12. Januar im Ballhof Zwei Premiere. In der Inszenierung von „Mädchen wie die“ wird das gleichnamige Stück des kanadisch-britischen Autors Evan Placey sowohl in Laut- als auch in Gebärdensprache aufgeführt. Anliegen der Theaterschaffenden ist es, das hörende und das gehörlose Publikum zu erreichen, ihnen Anlass zum gemeinsamen Theatererlebnis sowie zu gegenseitigem Kennenlernen und Austausch zu geben. Ermöglicht wurde die Aufführung auch durch die Unterstützung von Cochlear Deutschland und der Hörregion Hannover. Cochlear engagiert sich vielfältig im Rahmen der Hörregion.

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