Die CIV NRW News online

Die CIV NRW News ist die Verbandszeitschrift des Cochlea Implantat Verband NRW e.V. -
gemeinnütziger Selbshilfeverband in der DCIG e.V.

Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+ Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+ bietet kabellose Freiheit und Hören über große Distanzen

Cochlear, weltweit führender Experte für Hörimplantate, erweitert sein Portfolio an Wireless-Geräten um eine weitere wegweisende Lösung. Das Cochlear™ Wireless Minimikrofon 2+ bietet Trägern eines Cochlear™ Nucleus® 6 Soundprozessors kabellose Freiheit und zusätzliche Unterstützung beim Hören in akustisch anspruchsvollen Situationen. Ob in Schule, Beruf oder Freizeit – das neue Minimikrofon 2+ überträgt Sprache und Audiosignale komfortabel und zuverlässig über eine Entfernung von bis zu 25 Metern direkt zum Soundprozessor. Darüber hinaus kann das Wireless-Gerät auch als Tischmikrofon fungieren. Es verfügt über eine Telefonspulen- und eine FM-Funktion. Und es kann über einen Audioeingang plug-and-play mit TV, Musikanlage und Computer gekoppelt werden.

 

“Mit dem Minimikrofon 2+ können Träger von Nucleus 6 das Verhältnis von Signal und Störgeräusch deutlich optimieren“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Unser neuestes Wireless-Gerät überträgt auf Basis der 2,4-GHz-Funktechnologie die Stimme eines Gesprächspartners; dafür sind keine zusätzlichen Geräte erforderlich. Das Signal wird stark, klar und stabil direkt im Soundprozessor empfangen. Vor allem in Situationen, in denen die Entfernung zwischen den Gesprächspartnern, Hintergrundgeräusche oder schlechte Raumakustik das Hören erschweren, verbessert sich das Sprachverstehen deutlich. Zugleich kann sich der Nutzer frei und ohne jede Einschränkung bewegen.“

Ob bei Gesprächen zu Hause oder im Auto, bei einem Meeting oder im Restaurant – das Wireless Minimikrofon 2+ erweitert die Reichweite des Hörens und sorgt für bestmögliches Hörerleben. Bei freier Sicht zum Gesprächspartner werden dessen Worte über eine Distanz von bis zu 25 m übertragen. Darüber hinaus lässt sich das 22 Gramm leichte Mikrofon auch als Tischmikrofon für Gruppengespräche sowie mit FM-Anlagen und als mobiles Gerät für das Soundstreaming von Audiozubehör nutzen. Über einen Audioeingang kann das Minimikrofon an Fernseher, Musikanlage, Computer oder Telefon angeschlossen werden. Der Ton wird dann direkt in die Soundprozessoren übertragen.

Einfache Wechsel zwischen Modi für Mikrofon und Audio-Geräte, FM-Empfang und Telefonspule

Die Handhabung des Minimikrofons 2+ ist einfach. Die Synchronisation, die an Mikrofon und Soundprozessor oder alternativ mittels Cochlear Anpasssoftware erfolgt, bleibt dauerhaft erhalten und muss nicht wiederholt werden. Vor jeder Nutzung wird das Mikrofon eingeschaltet und die Wireless- Übertragung am Soundprozessor aktiviert. Die Regelung der Lautstärke des Minimikrofons erfolgt über Tasten. Sie ist im Bereich von -24 dB bis +12 dB möglich. Ein Fall-Sensor garantiert, dass sich das Gerät beim Fall aus einer Höhe von über 75 cm für kurze Zeit stumm schaltet. Betrieben wird das Mikrofon über ein Akku; dessen Laufzeit liegt je nach verwendetem Modus bei sieben bis elf Stunden.

Auch das Wechseln zwischen den verschiedenen Nutzungsmodi ist leicht zu
bewerkstelligen: Wird das Minimikrofon 2+ senkrecht – in einer Ansteckhalterung oder an einem Band umgehängt – getragen, wechselt es automatisch in den direktionalen Modus und blendet die Umgebungsgeräusche aus. Liegt es hingegen waagerecht, etwa auf einem Tisch, wechselt es in den omnidirektionalen Modus und nimmt die Stimmen mehrerer Sprecher auf. Der Anschluss an Audioquellen erfolgt über eine 3,5 mm Klinkenbuchse. Und die FM-Funktion ist bei Bedarf jederzeit betriebsbereit.

„Das Minimikrofon 2+ ermöglicht, dass hörgeschädigte Menschen beim Sport Musik hören und über Skype oder FaceTime kommunizieren können, dass sie sich im Restaurant oder beim Arbeitsmeeting ganz entspannt an Gesprächen beteiligen können, dass sie auf Reisen, in Vorträgen oder Kirchen, in Schule und Universität alle wichtigen Informationen sicher erfassen und vieles mehr“, so Frederec Lau. „Mit dieser attraktiven Erweiterung unseres Portfolios an Wireless-Geräten verhelfen wir den Patienten zu noch besserem Hören und gesellschaftlicher Teilhabe in ganz vielen akustisch herausfordernden Situationen.“

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