Die Verbandszeitschrift des CIV NRW e.V.
Unsere Seminare

Die CIV NRW News online
Die CIV NRW News ist die Verbandszeitschrift des Cochlea Implantat Verband NRW e.V. -
gemeinnütziger Selbshilfeverband in der DCIG e.V.

Keine Termine

Der CIV NRW e.V.:

> bildet ein Informationsforum für CI-Kandidaten
> kooperiert mit regionalen CI-Kliniken und Selbsthilfegruppen
> berät bei CI-SHG Neugründungen
> eistet Öffentlichkeitsarbeit mit der Forderung zur Barrierefreiheit aller Hörgeschädigten
> führt Seminare und Veranstaltungen durch
> absolviert viele weitere Aufgaben für Hörgeschädigte, CI-Träger und deren Angehörige

Der Verband

Cochlea Implantat Verband NRW e.V.

Sitz :
52531 Übach-Palenberg.
Amtsgericht Geilenkirchen Nr. 60400
Geschäftsstelle:
Herrenstr. 18
58119 Hagen

Kontakt:
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Tel.: 02374752186

Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Marion Hölterhoff, Vorsitzende,
Bettina Rosenbaum, stellv. Vorsitzende
Christel Kreinbihl, Schatzmeisterin
Peter Hölterhoff, Schriftführer

Nicht geschäftsführender Vorstand:
Rolf Gödde, Beisitzer

Zeitzeugenportal der Forschungsgruppe Psychiatrie/Behindertenhilfe erhält erste Zuschriften
Menschen, die als Kinder oder als Jugendliche zwischen 1949 und 1975 in der Bundesrepublik bzw. im Zeitraum von 1949 bis 1990 in der ehemaligen DDR in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe oder in einer stationären Einrichtung der Psychiatrie Leid und Unrecht erlebt haben und an den Folgen bis heute leiden, können sich im Rahmen der Ende des Jahres 2016 errichteten Stiftung Anerkennung und Hilfe an regionale Anlauf- und Beratungsstellen wenden und Unterstützungsleistungen erhalten.
Begleitet wird die Arbeit der Stiftung von einer Forschungsgruppe, die die Unterbringungssituation in der BRD (1949 - 1975) und der DDR (1949 - 1990) wissenschaftlich aufarbeitet.
Mit ihrem Forschungsanliegen wendet sich die Gruppe um den Medizinhistoriker und Medizinethiker Prof. Dr. Heiner Fangerau von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf nun an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe. Neben der Auswertung von Akten in den Einrichtungsarchiven sei es ebenso wichtig, die Stimmen der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu hören, so Fangerau. Zeitzeugen sind die Betroffenen selbst, ihre Eltern und andere Angehörige, das technische, medizinische und pädagogische Personal der Einrichtungen, Besucher und Praktikanten, Forscher, Ärzte und Behördenmitarbeiter. Ihnen allen soll die Möglichkeit gegeben werden, sich aktiv am Prozess der Aufarbeitung zu beteiligen.
Bereits im August ist deshalb ein von der Forschungsgruppe errichtetes Zeitzeugenportal online gegangen. Die bisherige Resonanz zeige, dass der Wunsch, endlich über seine Erfahrungen reden zu können, sehr groß ist, stellt Prof. Dr. Karsten Laudien, der mit der Betreuung des Portals betraute Projektpartner vom Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung, fest. Es hätten sich bereits mehrere ehemalige Mitarbeiter gemeldet, die in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen in Ost und West gearbeitet haben. Ihre Beiträge zeigten, dass viel Druck auf ihnen lastet und sie froh sind, über ihre Erfahrungen - wenn gewünscht auch anonym - berichten zu können.
Die Vorsitzende des Lenkungsausschusses der Stiftung Anerkennung und Hilfe, Brigitte Karsties, begrüßt die Einrichtung des Portals: "Je mehr Menschen sich am Prozess beteiligen, desto breiter werden die Geschehnisse in das öffentliche Bewusstsein getragen und in der Zukunft einen festen Platz erhalten."
Das Zeitzeugenportal ist bis Juli 2019 aufrufbar unter: www.umfrageonline.com/s/zeitzeugenportal. Weitere Informationen zur wissenschaftlichen Aufarbeitung finden sich auf der Website der Stiftung Anerkennung und Hilfe: www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de.

Quelle: Stiftung Anerkennung und Hilfe, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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und natürlich für die CI- SHGn in NRW

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