Prof. Dr. med. JoachimIn der Schule gut mitkommen kann nur, wer im Unterricht gut hören kann. Dazu sind auch Kinder und Jugendliche mit Hörbeeinträchtigung, die mit einem Hörimplantat versorgt wurden und eine Regelschule besuchen, durchaus in der Lage - wenn die Rahmenbedingungen stimmen. "Je früher ein hörbeeinträchtigtes Kind eine Hörhilfe erhält, desto besser entwickelt sich das Sprachverständnis", erläutert Prof. Dr. med. Joachim Müller, Klinikum der Universität München, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. "Durch eine frühe Versorgung im Kleinkindalter wird die auf Hören gestützte Sprachentwicklung positiv gefördert. Später trägt ein gutes Hör- und Sprachverständnis u.a. dazu bei, in der Schule besser mithalten zu können und weitere ggf. notwendige (technische und unterrichtsgestalterische) Hilfen besser einsetzen zu können."
CIV NRW News sammelt Informationen und Erfahrungsberichte zum o.g. Thema für die Ausgabe 1/16. Ihr könnt uns dazu etwas mitteilen? Dann würden wir uns freuen, wenn ihr uns Material zusenden oder mit uns Kontakt aufnehmen würdet.

 Bild: "obs/beat the silence"

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