GestenBundesweit einzigartige Sonderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ ermöglicht vom 17. November 2017 bis 4. März 2018 im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz einen besonderen Zugang zur „Sprache der Hände“

Unser Alltag ist ohne Gesten nicht vorstellbar. Sie begleiten unser Sprechen und sind ein wichtiger Teil unserer Kommunikation. In einer zunehmend technisierten Welt revolutionieren Gesten auch unseren Umgang mit Gegenständen, wie Autos, Fernsehern, Computern, Haushaltsgeräten oder Spielkonsolen.

Gesten als Ausstellungsthema für Jung und Alt.

Bild:Gestenforscherin Prof. Dr. Ellen Fricke, Professorin für Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation, erläutert, wie unterschiedliche Gesten-Klassen beschrieben werden.
Foto: TU Chemnitz/Pressefoto Schmidt

Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin HMTMHDie Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund 427.000 Euro für zunächst drei Jahre das Forschungsvorhaben „Besser älter werden mit Musikunterricht“ von Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller, Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin (IMMM) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Gemeinsam mit einem Genfer Forschungskonsortium und Prof. Tilmann Krüger, Medizinische Hochschule Hannover, soll erforscht werden, in welcher Weise Musikmachen im höheren Alter die Denkfertigkeiten und die Lebensqualität älterer Menschen steigern kann.

Bild: Prof. Dr. Eckart Altenmüller, Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musikermedizin HMTMH

musik 3 flyer01. Dezember 2017
Forum Sparkassenverband

Schiffgraben 6-8

Hannover

Für alle Interessierten, CI-Träger, Freunde und Familie - in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Hannover HMTMH

Eintritt frei - Begrenzte Teilnehmerzahl, daher nur mit Kartenvorbestellung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Als weltgrößte Medizinmesse ist und bleibt die MEDICA in Düsseldorf das Top-Ereignis für Entscheider aus aller Welt. Von den fast 130.000 Fachbesuchern aus rund 120 Nationen kam mehr als die Hälfte aus dem Ausland, auffällig viele davon aus den Überseemärkten USA, Lateinamerika und verstärkt aus dem Iran und den arabischen Ländern. Der Anteil der Entscheider aus den obersten Firmenetagen stieg noch einmal signifikant. Schon seit über 40 Jahren ist sie eine feste Größe im Kalender aller Experten. 2016 waren mehr als 5.100 Aussteller aus 70 Nationen in 17 Messehallen vertreten. Dieses Jahr findet die Fachmesse vom 13. - 16. November 2017 in Düsseldorf statt.

Deutschlandweit suche ich Spender für die Sammelaktion „Hörgeräte für Jordanien“. Viele Spenden sind bei mir eingegangen und ich möchte mit diesem Material den Förderverein
"Freunde und Förderer der Gehörlosenschule in Salt, Jordanien" (Allah Kariem Deutschland e. V.) unterstützen.

Der Förderverein "Freunde und Förderer der Gehörlosenschule in Salt, Jordanien" (Allah Kariem Deutschland e. V.) sammelt seit vielen Jahren Hörgeräte und Cochlea-Implant-Zubehör für hörgeschädigte Menschen in Jordanien und im Nahen Osten. Der Verein ist dankbar für funktionierende, aber auch defekte Teile, welche sie an die Schule nach Jordanien schicken. Die Audiologie-Abteilung kann diese sehr gut gebrauchen und an hörgeschädigten Menschen anpassen.

VDI Technologiezentrum GmbH / Leo SeidelDer Innovationsprozess in der Medizintechnik von A bis Z
Von A wie Antrag auf Forschungsförderung bis Z wie Zertifizierung: Welche Anforderungen Medizinproduktehersteller dabei beherzigen müssen, erfahren sie am Stand der Bundesregierung auf der Medizintechnikmesse MEDICA in Düsseldorf vom 13. bis 16. November 2017. In Halle 15/A56 stehen Vertreterinnen und Vertreter der maßgeblichen Behörden und der Selbstverwaltung persönlich für konkrete Auskünfte rund um den Innovationsprozess in der Medizintechnik zur Verfügung. Darüber hinaus informieren Mitarbeiter von Projektträgern über konkrete Fördermaßnahmen. Bild: Zum fünften Mal in Folge präsentiert die Bundesregierung bei der MEDICA Fördermaßnahmen für den forschenden Medizintechnik-Mittelstand. Foto:VDI Technologiezentrum GmbH / Leo Seidel

cartoon - Peter HölterhoffNoch bis zum 30. November für den BGW Nachwuchspreis 2018 bewerben

Eine Idee für euch vom CIV NRW e.V.:
Es wird kaum darüber nachgedacht, dass auch Schwerhörige und CI-Träger pflegebedürftig sein können. Hier ist der richtige Umgang mit der Hörsituation wichtig. Leider wird das in Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht immer beachtet, meist aus Unwissenheit. Lasst euch doch für die Preisteilnahme in dieser Richtung was einfallen, z.B. ein Hinweisblatt. Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung ;-)
Hamburg – Noch bis Ende November können sich Teams von Auszubildenden in der Pflege für den BGW Nachwuchspreis 2018 bewerben. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) stiftet diesen Preis im Rahmen des Deutschen Pflegepreises.

Rehacare - Messe DüsseldorfEntdecken Sie die Nummer 1-Fachmesse für Rehabilitation und Pflege!
Erleben Sie die Vielfalt rund um das Thema "Selbstbestimmt leben"
Die REHACARE 2017 findet vom 4.-7. Oktober 2017 in den Düsseldorfer Messehallen statt. Es ist die 40. Ausgabe der Fachmesse für Rehabilitation und Pflege. 700 Aussteller aus 36 Ländern präsentieren sich und der CIV NRW e.V. wird wieder dabei sein. Für die Beratung und Informationen zum Thema Schwerhörigkeit und Cochlea Implantat steht, wie auch in den letzten Jahren unser kompetentes RehaCare-Team an allen Messetagen zur Verfügung.
Den CIV NRW e.V. finden Sie in Halle 5 / E07.

Hamburg – Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zeigt die Fotoausstellung „Mensch – Arbeit – Handicap“ im Museum des FC St. Pauli im Hamburger Millerntorstadion. Bei den ausgestellten Werken handelt es sich um die Ergebnisse eines Fotowettbewerbs, den die BGW ausgelobt hatte. Gefragt waren Fotoarbeiten, die sich der Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung widmen.

Professor Thomas Kapapa Foto: Heiko GrandelFotoausstellung soll Menschen mit und ohne Handicap Mut machen:
bis zum 12. November 2017, täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr im Foyer der Chirurgie am Universitätsklinikum Ulm (frei zugänglich).

Zwei Spezialisten machen sich bereit für ihre Arbeit: Straßenkleidung gegen OP-Hose und Kasack tauschen, Haar- und Mundschutz anlegen, Hände desinfizieren. Was für den Chirurgen Professor Thomas Kapapa Routine ist, stellt für den Fotografen Heiko Grandel eine besondere Situation dar. Er wird an diesem Tag den Neurochirurgen und dessen Team bei einer Gehirnoperation mit der Kamera begleiten. Denn neben dem Fotografen ist im OP-Saal noch ein Anblick nicht ganz alltäglich: Professor Kapapa ist querschnittsgelähmt und beim Operieren auf einen Spezialrollstuhl angewiesen. Die Fotoserie „Der Neurochirurg“, die bei dem Shooting entstanden ist, ist ab bis zum 12. November im Foyer der Chirurgie als öffentliche Ausstellung zu sehen.
Bild: Professor Thomas Kapapa, Foto: Heiko Grandel

Die Moderatorin Elena Lehrmann darf in die Welt der Taubblindheit von Melanie Wegerhoff, Fachberaterin für den Bereich „Taubblindheit“ vom KSL, eintauchen.
Endlich online zu sehen: Das Fingerzeig-Interview mit Melanie Wegerhoff zum Thema Usher-Syndrom und Taubblindheit, sehr informativ und sympathisch 'rübergebracht. Melanie erzählt auch von ihrer Arbeit im Kompetenzzentrum für sinnesbehinderte Mensche
Video: Alex Berlin
Text: Kristin Reker

 

Ich bin taub - sprich mit mirBewerbungsfrist läuft nur noch bis 30. September
Mit dem "VdK Preis für Menschen mit Behinderung in Beschäftigung und Ausbildung" möchte der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr zum sechsten Mal herausragende Beispiele für die Teilhabe am Arbeitsleben würdigen. Im Rahmen der Auszeichnung, die den Beinamen "vilmA - vorbildlich, individuell, leistungsstark und motiviert in der Arbeitswelt" trägt, stehen Preisgelder von jeweils 1.500 Euro für bis zu acht Kandidatinnen und Kandidaten bereit.

Welche Kriterien sind ausschlaggebend?

netzwerk logo mitglied rgb transp 250Der CIV NRW e.V. ist Mitglied im Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung in Einrichtungen des Gesundheitswesens“.

In unserem Netzwerk haben sich Gesundheitseinrichtungen, Organisationen und Privatpersonen zusammengeschlossen, die eine Idee eint: Die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen fördert das patientenorientierte Handeln von Gesundheitseinrichtungen!

Die Erfahrungen zeigen:

Quelle: bihaDeutschlands beste Hörakustiker sind aus Brande-Hörnerkirchen und Eppertshausen
Die besten Hörakustiker Deutschlands: Katharina Euler (2. v.l.) mit der bundesweit besten theoretischen Prüfung und Kevyn Kogler (2.v.r.) mit der bundesweit besten Gesamtprüfung und besten praktischen Prüfung, zusammen mit der Vorsitzenden des Gesellenprüfungsausschusses der biha Janine Otto (1.v.l.) und der Präsidentin der biha Marianne Frickel (1.v.r.)

Prüfung bestanden! 657 Lehrlinge des Hörakustiker-Handwerks sind nach drei Jahren dualer Ausbildung jetzt Gesellen. Am 29. Juli 2017 wurden sie von Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), freigesprochen.