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Die CIV NRW News online
Die CIV NRW News ist die Verbandszeitschrift des
Cochlea Implantat Verband NRW e.V. -

gemeinnütziger Selbshilfeverband in NRW

AudioLink / Stefan Geschwind Lang erwartet – endlich da!
Wir schreiben das Jahr 2019… ganz SONNETsen ist am Hoffnung-Aufgeben, dass der AudioLink jemals herauskommt. Ganz SONNETsen? NEIN: Ein von unbeugsamen Patienten bevölkertes Grüppchen hat nie die Hoffnung aufgegeben und darf sich nun am AudioLink erfreuen.
Was ist der AudioLink?
Mit dem AudioLink hat Med-El für den SONNET Sprachprozessor ein Gerät versprochen, welches eine kabellose Verbindung zu Geräten über Klinken-Kabel oder Bluetooth ermöglicht – und ebenso als externes Mikrofon verwendet werden kann.
Seit meiner ersten Implantation im November 2016 war mir dies bekannt – wie sich herausstellte wohl schon einige Jahre früher mit der Veröffentlichung des SONNETs – dass es dieses Zubehörteil im Rahmen einer Aktion kostenfrei via Gutschein geben soll und als technikaffiner Mensch wollte ich mir dies nicht entgehen lassen.

Unter dem Namen »earis®« stellt die Humantechnik GmbH derzeit ein in der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IDMT in Oldenburg entwickeltes TV-Hörsystem vor. Zu sehen ist der Kinnbügel-Kopfhörer.  Foto: Humantechnik GmbH.Einfach zum persönlichen Wohlklang mit dynamischen Hörprofilen
Der Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer IDMT in Oldenburg entwickelt Algorithmen für Hörprofile, die sich automatisch und dynamisch an das akustische Eingangssignal anpassen. Trägern von Hörhilfen, Kopfhörern und Hearables ermöglicht dies einen einfachen Weg zu persönlichem Wohlklang und guter Sprachverständlichkeit. Die Humantechnik GmbH aus Weil am Rhein präsentiert diese gemeinsam weiterentwickelte Technologie aktuell in einem neuen Kinnbügel-Kopfhörer für häusliche Anwendungen.

Bild: Unter dem Namen »earis®« stellt die Humantechnik GmbH derzeit ein in der Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IDMT in Oldenburg entwickeltes TV-Hörsystem vor. Zu sehen ist der Kinnbügel-Kopfhörer. Foto: Humantechnik GmbH.

Quellenangabe: Nach einem Jahr im täglichen Einsatz ist die Leitstellen-Software der Corevas bereit für den bundesweiten Einsatz
Die Corevas und ihre Partner haben seit 2018 EmergencyEye® und weitere Werkzeuge entwickelt, die es den Hilfskräften ermöglichen schneller, besser und effizienter zu helfen. Nun bleibt es den Entscheidungsträgern überlassen, die Innovationen der Corevas für die Notfallkommunikation zu nutzen.

EmergencyEye® zum Erleben und für Jeden

Bei dem Festival "Zukunft_Gesundheit_Digital" der Landesregierung Baden-Württemberg in Tuttlingen am 19.07.19 präsentiert Corevas mit EmergencyEye® eines der Schwerpunktthemen.

Bild: Quellenangabe: "Corevas GmbH & CO.KG/Corevas GmbH & Co.KG"

logo_induJunge Menschen hören gerne laute Musik. Über Smartphon oder MP3 Player lassen sie sich stundenlang, im wahrsten Sinne des Wortes ohrenbetäubende Klangwelten in die Ohren schallen. Spätere Hörschäden sind nicht selten die Folge. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Fernmeldeunion (ITU) haben nun einen neuen Standard, den WHO-ITU H.870-Standard entwickelt, der junge Menschen vor Hörschäden durch das Konsumieren von lauter Musik schützen soll. Nach den Vorstellungen der WHO, sollen die Hersteller von Audiogeräten diesen Standard freiwillig in ihren Geräten anwenden.
Die Empfehlung ITU-T H.870 beschreibt die Anforderungen an sichere Hörgeräte und -systeme. Sie bezieht sich auf persönliche / tragbare Audiosysteme, insbesondere solche zum Abspielen von Musik.

Trotz leistungsstarker Parameter misst dieser Ein-Wege-MEMS-Lautsprecher gerade einmal 3 Millimeter. Fraunhofer ISITErste leistungsstarke und integrierte MEMS-Lautsprecher auf der DAGA 2018
Die Fraunhofer-Institute für Digitale Medientechnologie IDMT und Siliziumtechnologie ISIT stellen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DAGA) vom 19. bis 22. März 2018 in München der Fachwelt die ersten integrierten Miniaturlautsprecher auf MEMS-Basis vor. Diese sollen zukünftig für die qualitative Sprach- und Musikwiedergabe in mobilen Kommunikationsgeräten, Kopfhörern und Hörgeräten eingesetzt werden. Bei einer Fläche von gerade einmal 4x4 Millimetern decken sie als Ein-Wege-System den Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz ab und erzielen bei der In-Ohr-Anwendung einen Schalldruckpegel von 110 dB. Mit einer Reduzierung der Bandbreite sind sogar bis zu 135 dB möglich.

Erstellen leicht gemacht
Niedrig geschätzt müssen 44 Millionen behinderte Menschen in der EU bei der Nutzung des Internets unnötige Barrieren überwinden. Denn bis auf wenige behördliche Angebote sind Internetseiten zumeist nicht oder nur unzulänglich barrierefrei gestaltet. Zur Abhilfe hat die Europäische Kommission rund 2,1 Mio € für das Projekt WADcher bewilligt. Unter Leitung von Fraunhofer FIT entwickelt WADcher eine Plattform mit Werkzeugen für die automatische und halbautomatische Evaluation der Barrierefreiheit von Websites und mobilen Apps. Standardisierte Schnittstellen zu Web Content Management Systemen sollen zudem dafür sorgen, dass neue Angebote direkt barrierefrei online gehen.

Test: Artone 3 Max Bluetooth-TeleschlingeZubehör von MedEL
Seit nunmehr Dezember 2016 bin ich CI-versorgt. Zu Beginn war dies noch einseitig, während ich auf der verbliebenen Seite mit einem HG Widex Super220 ausgestattet war. Vormals habe ich mich über die Widex-eigene Lösung der „M-Dex“ mit Bluetooth verbunden, um bspw. telefonieren oder Musik hören zu können. Diese Lösung fiel mit dem ersten CI als „nicht mehr praktikabel“ weg, da die „M-Dex“ ein eigenes Funkübertragungsprotokoll verwendet, welches nur mit ausgewählten Widex-Geräten funktioniert.

technikInternationaler Kongress über Höranlagen und Barrierefreiheit
Bei öffentlichen Veranstaltungen sind schwerhörige Menschen besonders benachteiligt. Dabei ist es heute dank moderner Technologie möglich, das Hörerlebnis auch für Menschen mit Behinderungen deutlich zu verbessern.
Unter dem Motto „Future Loops“ eröffnet ein internationaler Kongress vom 6. bis 8. Oktober in Berlin Entwicklern, Planern und Anbietern aus aller Welt die Möglichkeit, sich über die neuesten Technologien und zukünftigen Ideen zu informieren und auszutauschen. Für schwerhörige Menschen bietet der Kongress die Gelegenheit, die Vorteile von Höranlagen und verwandten Technologien kennenzulernen.

Der ACV Automobil-Club Verkehr vereinfacht für Hörgeschädigte und Menschen mit Sprachbehinderung den Pannenhilferuf. Ab sofort bietet der Automobilclub einen barrierefreien Pannennotruf an, bei dem im Schadenfall der Pannendienst per App angefordert wird und die Kommunikation mit der Notrufzentrale über die Chat-Funktion abgewickelt wird.

Bild Fraunhofer-GesellschaftSmartphones sind wahre Alleskönner. Eines ist jedoch nach wie vor recht dürftig: Die Sprachqualität beim Telefonieren. Ein neuer Codec, an dessen Entwicklung Fraunhofer-Forschende maßgeblich beteiligt waren, soll dies nun ändern. Er hebt die Sprachqualität auf eine neue Stufe – die Worte des Telefonpartners klingen so natürlich, als würde er neben einem stehen. Der Grund: Es wird erstmals das komplette hörbare Frequenzspektrum übertragen.

Helm Thomas KergerDas Dauerthema Helm und CI:
Ein Erfahrungsbericht von Thomas .
Heute bin ich losgezogen, um einen Skihelm zu kaufen. Ich bin CI Träger und da ist es nicht einfach, einen passenden Helm zu finden. Eigentlich habe sonst Größe M und habe mir nun einen in Größe L gekauft.

Aufzugnotruf für Menschen mit HörbehinderungAuf der Aktionswoche Hören des FTB in Wetter / Ruhr stellte die Fa. Telegärtner einen Aufzugsnotruf für Menschen mit Hörbehinderung vor. Ein Mehr an Sicherheit nicht nur für Hörbehinderte, denn durch das Mehrsprachensystem profitieren auch Personen, welche die Landessprache nicht beherrschen.
Das System ergänzt den üblichen Notruf und stellt einen Touchscreen zur Verfügung, über dem die Kommunikation bei Bedarf erfolgt. Auf dem Monitor werden Fragen eingeblendet und vorgegebene Antworten können dann durch einfaches Berühren ausgewählt werden.

Modernisierte Ausbildung für Hörakustiker/-innen
Etwa jede fünfte Person in Deutschland leidet unter einer Hörbeeinträchtigung – von geringer bis zu hochgradiger Schwerhörigkeit. Viele Neuerungen rund um moderne Messverfahren, audiologische Befunde, dreidimensionale Abbilder des Ohres und technisch hochsensible Hörsysteme ermöglichen verbesserte Wege der Hilfe – das nötige Fachwissen und die Anforderungen an eine bestmögliche Beratung von Patienten und Kunden verändern sich rasant. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat daher die Ausbildung zum/zur Hörakustiker/-in gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis im Auftrag der Bundesregierung auf den neuesten Stand gebracht.

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Redaktion: Gudrun Bewerunge, Sigrid Foelling, Karina Manassah, Ronald Stein und freie Autoren
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CIV NRW News online - Verantwortlich für den Inhalt: Peter G.A. Hölterhoff
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