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Die CIV NRW News online
Die CIV NRW News ist die Verbandszeitschrift des
Cochlea Implantat Verband NRW e.V. -

gemeinnütziger Selbshilfeverband in NRW

Auch für logopädische Praxen bringt die Corona-Pandemie besondere Herausforderungen für das sichere Arbeiten mit sich. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützt sie dabei mit einem branchenspezifischen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard. Dieser stellt klar, worauf derzeit zu achten ist, um den erforderlichen Arbeitsschutz zu gewährleisten.
Der Standard für logopädische Praxen konkretisiert branchenspezifisch den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesarbeitsministeriums. Ziel ist es, das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus bei der Arbeit bestmöglich zu reduzieren. Der Standard dient als Richtschnur zur Auslegung des Arbeitsschutzgesetzes, auch für die Beratung und Überwachung der Betriebe durch den Aufsichtsdienst der BGW.
DGHNO-KHC: SARS-CoV-2: HNO-Ärzte besonders gefährdet - Schutzausrüstung dringend benötigt
Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist weltweit vor allem deshalb gefürchtet, weil es schwere, in vielen Fällen auch tödliche Lungenentzündungen verursachen kann. Die größte Virusdichte findet sich in der Regel aber nicht in der Lunge, sondern in den oberen Atemwegen, vor allem in der Nase und im Nasenrachenraum. Hals-Nasen-Ohren-Ärzte sind daher einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt.
Corona-Pandemie: G-BA beschließt weitreichende Maßnahmen zur Entlastung von Krankenhäusern und Ärzten sowie zum Schutz vor Infektionsrisiken

Berlin, 27. März 2020 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Zusammenhang mit der Pandemie mit SARS-CoV-2 weitere zeitlich befristete Sonderregelungen getroffen. Krankenhäuser und Praxen werden entlastet und Infektionsrisiken für Patienten verringert. Hierzu erklärte Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des G-BA, am Freitag in Berlin:
Im Internet gibt es eine Hülle und Fülle von Informationen zum neuartigen Coronavirus und zur Erkrankung Covid-19. Doch nicht alle sind ausgewogen und qualitätsgesichert. Darüber hinaus grassieren viele Falschmeldungen. Daher möchte das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) Bürgerinnen und Bürger unterstützen, verlässliche und verständliche Informationen zum aktuellen Thema zu finden. Es verweist unter www.patienten-information.de/kurzinformationen/coronavirus auf aktuelle und seriöse Informationen zum Coronavirus.

Die Redaktion zu Besuch in der Uni Göttingen_31Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat vor negativen Auswirkungen des gestern verhängten nationalen Exportverbots für medizinische Schutzausrüstung auf die Produktion von Medizinprodukten und Arzneimitteln gewarnt. "Angesichts internationaler Lieferketten und Produktionsnetzwerke ist jetzt nicht die Zeit für nationale Alleingänge", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Alle Beteiligten müssen nun besonnen handeln, um die Corona-Virus-Krise zu meistern und die medizinische Versorgung der Menschen sicherzustellen.

Bild: CIV NRW, Foto: Peter hölterhoff

Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss fördert das Projekt PoiSe am LMU Klinikum
Prävention, online-Feedback und interdisziplinäre Therapie akuter Schwindelerkrankungen mittels e-Health:
• Optimierung von Diagnostik und Therapie
• Vermeidung von Fehldiagnosen, unnötigen Fehlzuweisungen, Untersuchungen und Therapien
• Vermeidung einer Chronifizierung des Schwindels
• Vorbeugung von Stürzen und der damit häufig verbundenen Krankenhausaufenthalte und Arbeitsunfähigkeit
• Vereinfachung der Versorgungswege und Zugang des neuen Diagnosesystems für ländliche Regionen mit niedriger Facharztdichte

Schwindel zählt in Deutschland zu den häufigsten Beschwerden, die zu einem Arztbesuch führen. Obwohl viele Schwindelursachen gut erkennbar und therapierbar sind, kommt es in bis zu 40% der Fälle zu einer längeren Krankschreibung oder sogar Arbeitsunfähigkeit.

Ein entspanntes WochenendeMusiktherapie gegen Tinnitus für die Generation 65plus
Musiktherapie ist auch bei „Best agern“ sehr effektiv.
Etwa jeder vierte Mensch über 65 Jahren leidet unter Tinnitus– mit steigender Tendenz.
Dieser Alterstrend lässt sich auch in der Tinnitusambulanz am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung DZM e.V. beobachten: Seit nunmehr 15 Jahren wird die Neuro-Musiktherapie bei Tinnitus angeboten und zunehmend von Senioren angefragt und in Anspruch genommen. Dabei taucht immer wieder die Besorgnis auf „für diese Therapie bin ich doch schon zu alt, oder?“

40 Jahre akademische Musiktherapie an der SRH Hochschule Heidelberg SRH Hochschule Heidelberg40 Jahre akademische Musiktherapie
Die SRH Hochschule Heidelberg feiert am 20. und 21. September das 40-jährige Bestehen der akademischen Disziplin Musiktherapie. Als einzige Hochschule in Deutschland bildet sie seit 1979 Musiktherapeutinnen und -therapeuten grundständig aus. Das Jubiläum wird mit einem Festakt und einem Symposium begangen, zu dem namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis erwartet werden. Die Digitalisierung steht dabei zukunftsweisend im Mittelpunkt.

Als Wissenschaftsdisziplin hat sich die Musiktherapie in Europa in der Nachkriegszeit entwickelt. In den 50er und 60er Jahren entstanden die ersten akademischen Ausbildungsgänge in Österreich und Großbritannien – Deutschland folgte 1979 mit dem Modellstudiengang Musiktherapie an der SRH Hochschule Heidelberg.

Bild: 40 Jahre akademische Musiktherapie an der SRH Hochschule Heidelberg / SRH Hochschule Heidelberg

Professor Thomas Hoffmann leitet die 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-O ... Foto: Universitätsklinikum Ulm103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte
Endoskopische Mittelohrchirurgie, Telemedizin in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Schwindeldiagnostik in der Praxis – dies sind nur drei der aktuellen Themen, die die Fachexpert*innen bei der 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte diskutieren werden. Unter der Leitung von Professor Thomas Hoffmann, dem Ärztlichen Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums Ulm, findet die Veranstaltung von Freitag, 20. September, bis Samstag, 21. September, im Stadthaus Ulm statt.
Bild: Professor Thomas Hoffmann leitet die 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte- Foto: Universitätsklinikum Ulm

Die Diagnose von Mittelohrentzündungen bei Kleinkindern wird durch die Sensortechnologie des Fraunhofer IPMS gemeinsam mit OtoNexus Medical Technologies revolutioniert.  © Fraunhofer IPMSEine Mittelohrentzündung birgt die Gefahr einer Hörschädigung. Bei einer Labyrinthitis geht die Entzündung des Mittelohrs auf das Innenohr über. Eine eitrige Labyrinthitis hat immer bleibende Hörschäden zur Folge.
Mittelohrentzündungen lassen sich künftig schnell und zuverlässig erkennen – ein neuartiger Ultraschallwandler von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern macht es möglich. Ein US-amerikanisches Unternehmen und das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS arbeiten an der Entwicklung und Anwendung dieser Technologie. Integriert in ein Otoskop hilft sie Ärzten bei der Entscheidung, ob die Gabe von Antibiotika wirklich notwendig ist.

Bild: Die Diagnose von Mittelohrentzündungen bei Kleinkindern wird durch die Sensortechnologie des Fraunhofer IPMS gemeinsam mit OtoNexus Medical Technologies revolutioniert. © Fraunhofer IPMS

Ursula Soffner_1Welchen Stellenwert hat Dr. Google heute?
96 Prozent der Deutschen konsultieren „Dr. Google“ bei Gesundheitsfragen, jeder Sechste sogar wöchentlich. Gleichzeitig tun sich zwei Drittel der Nutzer nach eigenen Angaben schwer damit zu erkennen, wie verlässlich die aufgerufenen Informationen sind. Fast jeder Dritte verschweigt seinem Arzt die Recherche im Netz. Diese Zahlen, die die Bertelsmann-Stiftung kürzlich vorgelegt hat, zeigen das Potenzial, aber auch die Probleme der neuen Informationswege auf. Wie das Netz die Gesundheitskompetenz stärken kann, ohne das Arzt-Patient-Verhältnis zu belasten, diskutieren Experten auf einer Pressekonferenz, die anlässlich der 90. Jahrestagung der DGHNO-KHC am 28. Mai 2019 in Berlin stattfindet.

BVMed-Gesprächskreis Gesundheit
Ein weiteres Schwerpunktthema des Gesprächskreises war der Hilfsmittelbereich. Das Hilfsmittel-Reformgesetz HHVG war aus Sicht von Dr. Roy Kühne "ein erster Versuch, in den Hilfsmittelbereich Licht und Beachtung zu bringen". Viele hätten sich erst im Rahmen der HHVG-Diskussion erstmals mit dem Hilfsmittelverzeichnis (HMV) beschäftigt und realisiert, dass das Verzeichnis in vielen Bereichen völlig veraltet ist. Trotz der Fortschritte durch das HHVG war aber früh abzusehen, dass das Gesetz rechtliche Schlupflöcher enthält, die manche Krankenkassen ausgenutzt haben.

Wer schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigungen übersteht, hat ein hohes Maß an Resilienz. Eine neue Forschungsgruppe an der Universität Bonn untersucht nun diese psychische Widerstandskraft an der Schnittstelle zwischen Theologie, Philosophie und Medizin. Das Vorhaben wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in den nächsten drei Jahren mit rund zwei Millionen Euro gefördert.
Die Forschungsgruppe „Resilienz in Religion und Spiritualität. Aushalten und Gestalten von Ohnmacht, Angst und Sorge“ startet noch im Sommersemester.
Entzündlich rheumatische Erkrankungen, unter denen in Deutschland anderthalb Millionen Menschen leiden, greifen nicht nur die Gelenke an. Zu den wenig bekannten Folgen gehören auch Schäden am Innenohr. Bei einigen Rheuma-Formen kann es sogar zum plötzlichen Hörverlust kommen, wie ein Rheuma-Experte der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) anlässlich des Welttags des Hörens erklärt.

Das klassische Gelenkrheuma, die rheumatoide Arthritis (RA), beginnt häufig im Alter von 50 bis 70 Jahren. In dieser Zeit lässt auch das Hörvermögen vieler Menschen nach. „Es ist deshalb schwer zu beurteilen, ob die RA die Entwicklung der Schwerhörigkeit im Alter fördert“, erläutert Professor Dr. med. Hendrik Schulze-Koops, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) und leitender Rheumatologe am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München:

gesicht freiFinanzinvestoren auf dem deutschen Gesundheitsmarkt IAT-Studie: Übernahmegeschäft boomt
Im Jahr 2018 wurde der Einstieg von kapitalstarken privaten Finanzinvestoren in den deutschen Gesundheitsmarkt in der Medienöffentlichkeit beleuchtet. Ihr Geschäftsmodell basiert darauf Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und -dienste zu kaufen, diese zu restrukturieren und wieder zu verkaufen. Rund 130 Übernahmen von Unternehmen im Gesundheitssektor gab es seit dem Jahr 2013, 60 Prozent davon allein in den letzten zwei Jahren, stellte das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) in der ersten wissenschaftlichen Studie zu diesem Thema fest.

Experten aus ganz Deutschland kamen zum 22. Klinikvertreter- und 14. TRT-Treffen der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. nach Kassel. Foto: Sabine Wagner. 22. Klinikvertreter- und 14. TRT-Treffen der Deutschen Tinnitus-Liga e. V.
Der Qualitätszirkel der Tinnitus-Behandler aus dem stationären und ambulanten Bereich traf sich auf Einladung der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) am 9. Februar 2019 in der Habichtswald-Klinik in Kassel-Bad Wilhelmshöhe. Zu diesem 22. Klinikvertreter- und 14. TRT-Treffen kamen rund 50 Fachleute aus Tinnitus-Kliniken und ambulanten Tinnitus-Zentren, HNO-Ärzte, Psychotherapeuten und Hörakustiker, um sich über Behandlungsmöglichkeiten bei Ohrgeräuschen auszutauschen.
Bild: Experten aus ganz Deutschland kamen zum 22. Klinikvertreter- und 14. TRT-Treffen der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. nach Kassel. Foto: Sabine Wagner.

Ein einfacher und für das Baby schmerzfreier Hörtest gibt Hinweise darauf, ob das Kind schwerhörig oder ertaubt ist.  Universitätsklinikum HeidelbergHörtracking-Zentrale des Landes Baden-Württemberg nimmt ihren Dienst am Uniklinikum Heidelberg auf
Zum 1.1.2019 bekommt Baden-Württemberg eine Trackingzentrale für Babys, die beim Neugeborenen-Screening Hinweise auf eine Hörstörung zeigen / Bei vielen Kindern mit Schwerhörigkeit oder Taubheit beginnt die Therapie zu spät / Ziel ist, dass möglichst alle Kinder mit Hörstörung bis zum Ende des 6. Lebensmonats mit einer Behandlung beginnen.

Bild: Ein einfacher und für das Baby schmerzfreier Hörtest gibt Hinweise darauf, ob das Kind schwerhörig oder ertaubt ist. Foto: Universitätsklinikum Heidelberg

Das BfR und die BfR-Kommission zur Bewertung von Vergiftungen raten Eltern, Batterien unzugänglich aufzubewahren.
Beim Verschlucken von Knopfzellen können diese in der Speiseröhre stecken bleiben und die Schleimhaut schwer schädigen. Die Kommission „Bewertung von Vergiftungen“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) rät deshalb zur besonderen Vorsicht. In den vergangenen zehn Jahren wurden dem BfR mehrere hundert Fälle von Kliniken und Giftinformationszentren mitgeteilt, bei denen es zum Verschlucken von Knopfzellen kam. Die Gesundheitsschäden werden vor allem durch den Entladungsstrom der Batterie ausgelöst. „Wir raten daher allen Eltern, Knopfzellen vor Säuglingen und Kleinkindern unzugänglich aufzubewahren. Nach dem Verschlucken einer Knopfzelle sollte umgehend eine Untersuchung in einer Klinik erfolgen“, empfiehlt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel.

Quellenangabe: Zum 63. Internationalen Hörakustiker-Kongress vom 17.-19.10.2018
Viele Menschen bemerken anfangs gar nicht, dass sie schlechter hören. Erste Anzeichen von beginnendem Hörverlust werden ignoriert, oft auch vom sozialen Umfeld. Fest steht, dass Hörsysteme schwerhörigen Menschen helfen können, weiter am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Bild: "obs/biha/Olaf Malzahn"
Immer mehr internationale Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen unversorgter Schwerhörigkeit und Altersdemenz hin. Inzwischen scheint klar: Eine frühzeitige Hörsystemversorgung kann die Entwicklung von Demenz positiv beeinflussen. In Deutschland leben laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gegenwärtig rund 1,6 Millionen Menschen mit einer Demenz. Die Häufigkeit von Demenzerkrankungen steigt mit zunehmendem Lebensalter. Mindestens 6,5 Prozent der an Demenz Erkrankten haben außerdem eine zu versorgende Schwerhörigkeit.

Vivy AppDie CIV NRW News veröffentlicht eine Pressemitteilung der Vivy GmbH. Eine Beurteilung der App ist der Redaktion zurzeit nicht möglich, da wir die App noch nicht testen konnten.
App “Vivy” macht Schluss mit der Intransparenz bei Gesundheitsdaten
Berlin, 17. September 2018 – Mehr als zwei Drittel der Deutschen (69 Prozent) wissen nicht, wann ihr nächster Impftermin ist. 43 Prozent kennen die für sie empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen nicht. Jeder vierte Befragte hat bereits Mehrfachuntersuchungen erlebt, weil Behandlungsergebnisse aus anderen Praxen und Kliniken nicht vorlagen. Aus demselben Grund wurde ein Fünftel der Deutschen sogar mehrfach geröntgt. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter mehr als 1.000 Bürgern*, die zeigt, dass ein einfacher und schneller Zugang zu persönlichen Gesundheitsdaten fehlt. Die elektronische Gesundheitsakte in Form der App Vivy liefert nun genau das: Mit ihr kann der Patient seine persönlichen Gesundheitsdaten speichern, verwalten und bei Bedarf mit Leistungserbringern wie Ärzten teilen.

Jeder Vierte fürchtet, wegen fehlender Informationen nicht den richtigen Arzt zu finden
Die Mitglieder der DCIG werden auch dieses Jahr wieder Ärzte besuchen und im "Dialog auf Augenhöhe" Fragebögen mit dem Arzt bearbeiten. 2018 sind es die Radiologen, die zum MRT mit CI befragt werden. Passend hierzu wurde nun eine Studie der Bertelsmann Stiftung veröffentlicht.
Wie gut ist mein Hausarzt im Vergleich zu anderen? Ist dieser Orthopäde oder Frauenarzt spezialisiert und erfahren genug, um meine Krankheit gut zu behandeln? Achtet man in der Praxis auf Hygiene, sind alle nötigen medizinischen Geräte vorhanden?
Bisher findet man als Patient vor dem Gang in die Arztpraxis kaum Antworten auf solche Fragen. Arztsuchportale mit solchen Informationen wären in Deutschland umsetzbar, viele Daten sind vorhanden. Aber: Es fehlt der politische Wille und ein Gesamtkonzept.

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