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: Gehörloser Medizinstudent der Universität Mainz geehrt – Simon Heizmann (li.) erhält von Jessica Wolter (re.), Account Manager Clinics von Cochlear Deutschland, das Cochlear™ Graeme Clark Stipendium 2020 (Fotoquelle: Cochlear). Gehörloser Medizinstudent der Universität Mainz geehrt:
Simon Heizmann (27), der an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Medizin studiert, ist der Gewinner des Cochlear Graeme Clark Stipendiums 2020. Mit dem Stipendium ehrt Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, seit mittlerweile 18 Jahren hörgeschädigte Studierende, die mit einem Cochlear™ Nucleus® Cochlea-Implantat (CI) System hören und gute Studienleistungen sowie gesellschaftliches Engagement vorweisen können. Simon Heizmann, der gerade sein Praktisches Jahr absolviert, kam mit einer an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeit zur Welt und wuchs seit frühester Kindheit mit Cochlea-Implantaten auf. Bild: : Gehörloser Medizinstudent der Universität Mainz geehrt – Simon Heizmann (li.) erhält von Jessica Wolter (re.), Account Manager Clinics von Cochlear Deutschland, das Cochlear™ Graeme Clark Stipendium 2020 (Fotoquelle: Cochlear).

Letzter Termin des Projektes_8Bewegende Begegnungen- Das inklusive Tanzprojekt des Cochlea Implantat Verband NRW (CIV NRW) wurde mit einigen Überraschungen und Danksagungen beendet.
Der inzwischen 5. Termin des Projektes fand am 05.09.2020 statt und bildete das erfolgreiche Ende der „Bewegenden Begegnungen“. Das Tanzprojekt vereinigte hörende Teilnehmende und Teilnehmende mit Hörgeräten und Cochlea Implantaten zum gemeinsamen Tanz. Auch ein körperbehinderter Teilnehmender nahm an einigen Terminen teil.
Ermöglicht wurde das Projekt durch die Förderung der Aktion Mensch.
Bild: Die Teilnehmenden am Tanzprojekt, Termin 5 am 05.09.2020, Foto: Peter Hölterhoff

Kommunalwahlen NRW 2020Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl September 2020 in NRW
(Unsere Fragen können hier eingesehen werden Wahlprüfsteine 2020 >>>)
Der Deutsche Schwerhörigenbund (DSB) und der Cochlea-Implantat-Verband (CIV NRW) sind die beiden großen Verbände in NRW, die die lautsprachlich orientierten Menschen mit Hörbeeinträchtigung vertreten. Der überwiegende Teil der Hörgeschädigten ist lautsprachlich orientiert und benötigt für die Barrierefreiheit entsprechende hörbehindertengerechte Einrichtungen und technische Hilfen.

© GKV Selbsthilfeförderung NRWDer CIV NRW schafft den Hattrick. Nun schon zum 3. Mal konnte der CIV NRW erfolgreich am NRW Selbsthilfepreis- Wettbewerb teilnehmen.
In der Kategorie 2 erhielt der Cochlea Implantat Verband NRW e.V. , den Sonderpreis für das Projekt: Die Zukunft ist jung, aktiv, dynamisch – junge SH NRW.
Damit wird auch DOA NRW, unsere Junge Selbsthilfe gewürdigt und ausgezeichnet. Der CIV NRW gratuliert darum den aktiven jungen Mitgliedern der Gruppe DOA NRW zu diesem Preis, an dem sie einen nicht unerheblichen Anteil haben.

Bild: Gewinner Kategorie 2 Junge Selbsthilfe. Überreichung der Urkunde an den Cochlea Implantat Verband NRW.

© GKV Selbsthilfeförderung NRW

Netzwerk wird 5. Betriebsstätte der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
Schon seit einigen Jahren ist der CIV NRW Mitglied im Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen.
Am 01.07.2020 übernimmt die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen (SPiG) mit Sitz in Berlin. Damit unterhält die DAG SHG nun fünf Einrichtungen:

Silvia Gosewinkel, Logopädin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der hsg Bochum, errang mit ihrem Video 'Lisa Logopädin' (Figuren im Bildvordergrund) den ersten Platz. Foto: Nicole Krischak Mit ‚Lisa Logopädin‘ auf Platz 1 beim Videowettbewerb
Mit dem Video ‚Lisa Logopädin‘ hat Silvia Gosewinkel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studienbereich Logopädie der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), im Videowettbewerb für den deutschsprachigen Raum zum Thema Sprachentwicklungsstörungen des Vereins GISKID den ersten Platz erzielt. GISKID ist die ‚Gesellschaft für interdisziplinäre Spracherwerbsforschung und kindliche Sprachstörungen im deutschsprachigen Raum‘.

Bild: Silvia Gosewinkel, Logopädin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der hsg Bochum, errang mit ihrem Video 'Lisa Logopädin' (Figuren im Bildvordergrund) den ersten Platz. Foto: Nicole Krischak

Frank BuchcoverZum Welttag des Buches:
Rezension - Andreas Frank, einfach dazugehören
Reise aus der Stille - Wege zum besseren Hören und Verstehen
Die Redaktion hat das Buch als Rezensionsexemplar angefordert und es sich näher angesehen. Neugierig gemacht hatte es durch den „Klappentext“.
< Immer mehr Menschen leiden unter Höreinschränkungen, von leichter Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit. Nicht jedem sind die Einschränkungen und die daraus resultierenden negativen Folgen bewusst, die so nicht sein müssten. Viele vermeiden aus vielerlei Gründen sich mit der Thematik auseinander zu setzen oder wissen einfach nicht, wo sie mit der Suche nach Lösungen starten sollen.
Hier setzt das Aufklärungsbuch „einfach dazugehören“ an. Der erste Schritt ist die Aufklärung rund um das Thema Hören. Der zweite Schritt ist, aktiv für ein bestmögliches Gehör zu sorgen. In diesem Buch finden Sie Hörwissen, Hörlösungen und Entscheidungsgrundlagen, um die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. >

Junge Nachwuchserfinder zu Besuch im Deutschen Museum © MED-ELAm Welttag des Hörens besuchten junge Nachwuchserfinder die Hör-Werkstatt des Deutschen Museums in München
Über 60 junge Nachwuchserfinder nahmen zunächst beim internationalen Kindererfinder-Wettbewerb „ideas4ears“ teil. Weil die Kinder so gute „Ideen für Ohren“ hatten, die das Leben von Menschen mit Hörverlust zukünftig noch einfacher machen könnten, lud der Hörimplantat-Herstellers MED-EL drei teilnehmende Schulklassen als Dankeschön am Welttag des Hörens in die Hör-Werkstatt des Deutschen Museums in München ein.

Bild: Junge Nachwuchserfinder zu Besuch im Deutschen Museum © MED-EL

Wir üben unseren Vorführtanz_5Das inklusive Tanzprojekt des CIV NRW „Bewegende Begegnungen“ geht in die Sommerpause. Das Projekt startete am 18.01.2020 und begeisterte die Teilnehmer.
Möglich wurde dieses Tanzevent durch die Förderung der Aktion Mensch.
Durch die inzwischen drei Tanztermine führte das Team von „Michaels Tanztreff“ in Iserlohn. Die beiden Tanzlehrerinnen, Ingrid und Uta hatten sich im Vorfeld schon über die besonderen Wünsche des CIV NRW informiert. Schnell hatten sie sich mit der „Drahtlosen akustischen Übertragungsanlage“ (FM-Anlage) und dessen Mikrofon angefreundet. Die hörgeschädigten Teilnehmer wurden mit den entsprechenden Empfängern ausgestattet und konnten so problemlos die Tanz-, Schritt- und Bewegungsanweisungen von Ingrid oder Uta verstehen.

Wütender Tanz begeisterte Publikum – Aufführung des Cochlear Tanztheaterstückes „#wutuplikethis“ (Foto: Cochlear) Inklusives Cochlear Tanzprojekt „#wutuplikethis“ hörgeschädigter und gut hörender Jugendlicher
Begeisterung, Jubel und ganz viel Applaus für das Tanztheaterstück „#wutuplikethis“, das gut hörende, schwerhörige und gehörlose Jugendliche vor wenigen Tagen im Ballhof Zwei des Staatstheaters Hannover aufführten. Entstanden ist das Stück bei einem inklusiven Cochlear Tanzprojekt, das seit September an der Hartwig-Claußen-Schule (HCS), dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören der Region Hannover, stattfand. Choreographie und künstlerische Leitung verantwortete Profi-Tänzer Ole Driever, der selbst hochgradig hörgeschädigt ist und mit einem Cochlea-Implantat (CI) hört. Initiator des Tanzprojektes ist Cochlear Deutschland, seit mehr als 35 Jahren in Hannover beheimatet. „#wutuplikethis“, in dem sich die jungen Tänzerinnen und Tänzer künstlerisch mit dem Thema Wut auseinandersetzten, ist bereits das dritte derartige Projekt des CI Herstellers in Kooperation mit der Hartwig-Claußen-Schule, dem Jungen Schauspiel des Staatstheaters Hannover und Ole Driever.

Bild:Wütender Tanz begeisterte Publikum – Aufführung des Cochlear Tanztheaterstückes „#wutuplikethis“ (Foto: Cochlear)

Pünktlich zur Berlinale startete das barrierefreie Kinoprogramm auf www.kinofüralle.de. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) bietet auf dieser TestberichtPlattform umfassende Informationen zu barrierefreien Filmen und Kinos. Hier können auch Hörgeschädigte Filme mit Untertitel suchen.
Die App GRETA macht Audiodeskriptionen zugänglich, in jedem Kino, in jedem Saal, zu jeder gewünschten Vorstellung - einfach vom Smartphone. Aber nicht alle Filme stehen mit der App zur Verfügung. Mit kinofüralle.de erleichtert der DBSV vielen Filmfans mit Beeinträchtigung den Zugang zum Kino. Andere Systeme, wie die Streaming Server Lösung CinemaConnect (ein Audio-Übertragungssystem auf WLAN-Basis auf das Smartphone des Kinogängers) konnte die CIV News Redaktion auf der Plattform nicht finden. (Artikelverlinkung: Barrierefreies Hören in Theater, Oper, Musical und Universität) Bild: Peter Hölterhoff

ludwig van beethoven WikiImages Hätte Ludwig van Beethoven nach seiner Ertaubung mit einem Cochlea-Implantat (CI) wieder hören können? – Eine spannende Frage, der sich Hör-Experten von Cochlear im Beethoven-Jahr 2020 stellten. Anlässlich des bevorstehenden Welttags des Hörens am 3. März informiert der Weltmarktführer für Hörimplantate aktuell über wegweisende Behandlungsmethoden bei Hörverlust: Bieten selbst Hörgeräte keine ausreichende Hilfe, so kann die Versorgung mit dem Cochlea-Implantat die Rückkehr in die Welt des Hörens ermöglichen. Wichtige Voraussetzung ist jedoch, dass Betroffene und Angehörige dem Hörverlust aktiv begegnen, dass sie sich informieren und Kontakt zu einer spezialisierten HNO-Klinik suchen. Wie der aktuelle Cochlear Report „The State of Hearing“ belegt, sehen viele Bundesbürger ein nachlassendes Gehör immer noch als eine unvermeidbare Alterserscheinung, die sie daher weder frühzeitig diagnostizieren noch angemessen behandeln lassen.

Bild: WikiImages - Pixabay

beethovenWie moderne Hörimplantate den Hörverlust des berühmten Komponisten kompensiert hätten
Schwerhörig zu sein, ist für sich allein genommen schon eine große Herausforderung. Als Komponist sein Gehör zu verlieren, muss einem albtraumhaften Zustand gleichen: Ludwig van Beethoven, dessen Hörorgan sich ab dem 29. Lebensjahr kontinuierlich verschlechterte und der schließlich ertaubte, beschrieb seinen Hörverlust einst als „Verbannung“. Gemeint war damit, vermutlich die charakteristische soziale Isolation des Schwerhörigen und die versagte Möglichkeit, an der hörenden Welt teilzuhaben. Würde der Ausnahmekünstler heute leben, wäre sein Leiden mit mordernster Hörtechnik therapierbar. Anlässlich des Beethoven-Gedenkjahrs und des Welttags des Hörens am 3. März macht MED-EL, gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Bedeutung eines gesunden Hörsinns und die vielen Behandlungsmöglichkeiten von Hörverlust aufmerksam – auch und gerade dann, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen.
Bild: Würde Beethoven heute leben, wäre sein Hörverlust mit modernen Hörimplantaten therapierbar © MED-EL

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